Die Kurz- zusammen- fassung…

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Wo war es am schönsten?
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In China, Laos, Myanmar, Thailand, Philippinen, Indonesien, Australien, Neuseeland, Ecuador, Costa Rica, Nicaragua, El Salvador, Mexico, New York…

Oder anders gesagt: Es ist unmöglich, einen Ort auszumachen, wo es am “schönsten” war, denn “schön” ist eine Kombination aus schöner Umgebung, schönem Wetter (und guten Wellen), eigenes Wohlbefinden und – vor allem – den Leuten, die man trifft.
Außerdem kann eine 2-wöchige Reise durch das faszinierende Myanmar nie mit 4 Wochen am gleichen Ort – im Urwald von Costa Rica – verglichen werden…

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Was war der bedeutenste Moment?

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Eine 1-jährige Reise kann nicht in Momentaufnahmen zerglegt werden. Das Bedeutende an einer Reise wie dieser ist das Bewegen, Denken und Erfahren über einen bestimmten Zeitraum, mit all den guten und schlechten Momenten.

Es gab viele unglaubliche Momente, die aber erst im Nachhinein als solche erkannt wurden, es gab viele “unspektakuläre” Momente, in denen man plötzlich von intensiven Gefühlen überfallen wird (z.B. “Krass, wir machen das wirklich!”) und es gab – vielen vielen Dank – nur ganz wenig negative Momente (eine geklaute Kamera und ein paar Tage Bauchweh).

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Was ist das Beste an einer solchen Reise?
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Die Zeit, die man hat…
Die Leute, die man trifft…

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Wie ist es, wieder zuhause zu sein?

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Es ist… wie erwartet… wie vorher… schön… zuhause eben.
Es ist leider viel zu kalt, manchmal noch zu schnell oder zuviele Menschen, aber der Einstieg fällt doch leicht, schließlich ist alles bekannt (bis auf den Nachwuchs im Freundeskreis).

Der Teil des Gehirns zuständig für Shopping und Konsum wird schnell reaktiviert (v.a. bei Julia), schließlich “braucht” man ja eine Baggy Hose – ebenso wie das iPhone.

Die Brezen schmecken, Schokolade gibt’s auch wieder und Nescafe geht gar nicht mehr…

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Wohnt ihr schon oder lebt ihr noch?
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Als “wohnen” kann man das nicht bezeichnen… wir pendeln zwischen den Stationen Innsbruck, München, Neumarkt und Landshut und leben weiterhin aus Koffern. Aber von Mitte Juni an soll Innsbruck dann die Base werden, erst mal vorrübergehend  in WG oder Wohnung zur Zwischenmiete.

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Was macht ihr jetzt?
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Regentropfen sammeln, Steuererklärung 2009, heiraten und versuchen, die eigenen Ideen zu konkretisieren bzw. an den guten Ideen anderer anzuknüpfen.

ENGLISH VERSION

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Favourite location?
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China, Laos, Myanmar, Thailand, Philippines, Indonesia, Australia, New Zealand, Ecuador, Costa Rica, Nicargaua, El Salvador, Mexico, New York…

… it is just not possible to define the favourite location, because “favourite” is a combination of beautiful surrounding, nice weather (and good waves), well-being and – above all – the people you meet.

Besides, you can never compare a 2-week-journey through a whole country like Myanmar with a 4-week-stay at one single place – e.g. in Costa Rica.

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Favourite moment?
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A 1-year-long travel can not be splitted in moments… The real important about a trip like this is moving, thinking and experiencing over a period of time with all the good and the bad moments.

We had incredible moments which we identfied like those only later, we had a many “unspectactular” moments in wich we were overwhelmed by intense feelings (“Crazy, we really do this…!”) and we had – thx, thx, thx – just very few negative moments (a stolen camera and some days being sick).

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The best thing about such a trip?
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The time you have…
The people you meet…

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How is back home?
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It’s like we expected… like it used to be… very good… simply “at home”.
Unfortunalety it’s far too cold at the moment, sometimes too fast or crowded, but it’s easy to adjust – because it’s home!

The part of the brain responsible for shopping an consumption gets re-activated, as you simply “need” baggy pants and an iPhone here…

Brezen taste incredible again, chocolate is also back on the menu and Nescafe is a big No-Go.

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Where living now?
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So far, we don’t really stay at one place, we keep on moving: from parents, to Munich, to friends, to Innsbruck. But from mid of June on we would like to base ourselves in Innsbruck.

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What are we doing?
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Collecting raindrops, Tax declaration 2009, getting married and trying to concretize our ideas and catch up good ideas and offers of other people.

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Gleicher Tag – nur ein Jahr später -, gleicher Flughafen, gleiche Eltern, gleiche Straßen, gleiches Wetter, gleiches Innsbruck… alles gleich und doch alles anders.

So schön, Familie und Freunde wiederzusehen, so krass, dass ein Jahr jetzt einfach vorbei ist…

Volksfest in Neumarkt

Same day – just one year later -, same airport, same parents, same streets, same weather, same Innsbruck… all the same but all different.

So good to see family and friends again and so weired that one year just passed…

City countdown…

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Socken, Pullis, Regenschirm… ungewohntes Wetter – nicht nur in New York, nein sogar in Los Angeles war’s kalt und windig.
Außer dem Wetter konnte Los Angeles nicht mit großen Überraschungen aufwarten… huge, crazy, nice surf stuff, perfect beach… aber es war extrem nett… Danke an Frankie und Natasha für die entspannte Herberge, die angenehme Rum-Gesellschaft und den Abend im Gjelina, ein Restaurant in Venice, welches uns wohl das beste Essen des Trips bereitet hat.

Für New York City war mit einem Hotel in der Nähe von Brooklyn Williamsburg die perfekte Grundlage geschaffen. Von dort aus haben wir 5 Tage lang mit gefühlten 20km Fußmarsch am Tag Manhattan und Brooklyn erkundet. Es war großartig… nach langer Zeit wieder Museen, Ausstellungen und Live Musik, nach langer Zeit auch leider wieder Starbucks… (obwohl man auch zugeben muss, dass er doch besser als Nescafe mit Milchpulver ist).
Durch unsere Auswahl an Museen (Moma, PS1, Guggenheim) haben wir dann mehr oder weniger zufällig einen tieferen Einblick in das Thema Performance Art gewonnen – eine Richtung, mit der wir vorher nicht so wirklich viel anfangen konnten, aber jetzt schon an ersten Projekten feilen.

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ENGLISH VERSION

Socks, hoodies, umbrellas… strange weather – not only in New York, also in Los Angeles it was windy and rainy.
Besides the weather there was no big surprise in L.A.: huge, crazy, nice surf stuff, perfect beach… but we had a great time… Thank you Frankie and Natasha for your hospitality, the rum-sit-in and the evening in Gjelina, a restaurant in Venice which served us the best food on our trip.

For New York city we had a perfect base at a hotel in Brooklyn Williamsburg. From there we explored Manhattan and Brooklyn for the next 5 days – walking 20km a day. It was great… since a looooong time some museums, exhibitions and good live music, since a looooong time also some starbucks coffee (bummer…}
Our selection of museums (Moma, PS1, Guggenheim) gave us – randomly – a deeper insight to performance art, a style we didn’t know too much about before, but we are working already on some first projects…

Letzte Strandetappe

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Nach den Osterfeiertagen in den Cities schnell wieder an den Strand… Das war perfektes Timing, da die mexikanischen Urlaubsmassen sich dann schon wieder zurückgezogen haben, und wir den Strand fast für uns ganz allein hatten – abgesehen von den Amerikanern, die sich aber meistens in den dicken Luxushotels versteckt haben.

Von Nexpa über Sayulita und in das benachbarte San Francisco, zusammen mit Domo und Lena – das war ein perfekter Strandurlaub mit vielen Geschichten von Innsbruck und seinen Leuten, welche uns Stück für Stück der Heimat näher gebracht haben.
Dann noch weiter gen Norden, mit Frida auf die Brummi-Fähre nach Baja California und die letzten 5 Tage Mexico in und um Todos Santos… Frida wurde zum Besitzer Carsten zurückgebracht und wir hatten dort dank der großen Gastfreundschaft noch eine super Zeit mit letzten Wellen für Holger, einem unglaublich putzigen Hund (Shiba), einer überraschend großstädtischen Party (in dem 5000 Einwohner Dorf) und sehr lieben Menschen.

Danke, liebe Frida, du hast uns ohne Probleme von Costa Rica bis nach Mexico gebracht und uns einen perfekten Roadtrip geschenkt, ein wirkliches Highlight unserer 12 Monate!

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ENGLISH VERSION

After Semana Santa back to the beach… perfect timing as the Mexican tourists were already on their way back. So we had the beach almost just to ourselves – besides the few US people but they mostly were hidden in luxury resorts.

From Nexpa to Sayulita and its lovely neighbour village San Francisco, together with Domo and Lena – that was perfect beach holiday with many stories from Innsbruck and its people which gave us a very positive feeling for returning back home.
A bit more north we entered with Frida the truck ferry to Baja California where we spent our last 5 days in Mexico in and around Todos Santos… We returned Frida to its owner Carsten and had because of his nice hospitality a great time with final waves for Holger, an incredible nice young dog Shiba, a surprising party with “big city feeling” (in a village of 5000 people) and very nice people. Thank you!

Thank you also, dear Frida, you brought us without problems from Costa Rica to Mexico and gave us a perfect roadtrip, a real highlight of our trip!

Mexico Cities

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Wir haben überlebt… den Lärm, den Dreck, den Verkehr, die vielen Leute, den Smog, die blutigen Straßenschlachten, die gefährlichen Mexikaner… Ja, wir haben überlebt und genossen – denn wir können keines der obenen Klischees bestätigen, außer vielleicht, dass das Essen super ist und es viel Corona gibt.
Vor allem Mexiko City hat uns mit seiner Geschichte, dem historischen Zentrum, den netten bunten Vierteln, den Märkten und dem unglaublichen Metro-System komplett überzeugt. Eine gute Idee war mit Sicherheit, in der Semana Santa (Ostern) die Städte zu besuchen, während die Einheimischen zusammen mit den Amis (Spring Break) die Strände belagerten.

Oaxaca City fällt in die Kategorie “übersichtliche Kolonialstadt”, aber mit sehr viel Charme, netten Cafes, ganz vielen, bunten Figuren und schönen Plätzen. Der Ausflug ins Umland war eher trocken…
Mexico City haben wir 3 Tage gewidmet und es hätten ruhig ein paar mehr sein können. Auf den Frida Kahlo’s Spuren im blauen Haus, bei der Karfreitagsprozession und im Palacio Nacional vor den Wandgemälden von Diego Rivera…
Pazcuaru als malerische Kleinstadt besuchten wir dann noch am Ostersonntag.

Was außerdem zum großen Erfolg der Städtetour beigetragen hat, war natürlich unsere Begleitung… in Oaxaca noch Dusha und Philipp aus Stuttgart und dann die lang herbegesehnten Innsbrucker Lena und Domo.

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ENGLISH VERSION

We survived… the noise, the dirt, the traffic, the huge amount of people, the smog, the bloody street fights, the dangerous mexicans… Yes, we survived and enjoyed – because we can’t confirm any of those stereotypes – except that the food is super good and there is a lot of Corona around.
We especially enjoyed Mexico City with its history, the nice center city, the many colourful quarters, the markets and the good metro system. For sure it was a good idea to visit those cities during Semana Santa (easter holidays) while all the locals plus all the US people (Spring Break) went to the coast.

Oaxaca City is a nice little colonial town with a lot of charme, nice cafes, many colourful, wooden figures to buy and the awesome squares.
We’ve been to Mexico City for 3 days and could have spent a few more even. Among others we visited Frida Kahlo’s Blue House, the unbelivable Good Friday Procession and the Palacio Nacional with the incredible mural paintings of Diego Rivera.
Beautiful Pazcuaro was our last city stop that we’ve been to on Easter Sunday.

What also was a big part for the success of our city trips, of course, was our amazing company. First Ducha and Philipp from Stuttgart (Germany) then the Innsbruck couple that we were looking forward to so hard… Lena and Domo!

Mexiko, Teil 1: Eine Hommage an die Haengematte

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Vier direkt vor der Huette, sechs auf der Plattform eine Ebene hoeher…
Verschiedene Farb-Kombis, verschiedene Macharten, unterschiedliche Materialen…
Alle im perfekten Winkel, angeordnet in perfekter Entfernung voneinander, geeignet fuer perfektes Schwingen…
Morgens mit dem Kaffee, nach der ersten oder zweiten oder manchmal auch dritten Surf-Session, abends – und natuerlich auch zwischendrin…
Ganz normal, seitlich liegend, im Schneidersitz oder komplett ausgestreckt…
Lesen, schlafen, sich unterhalten oder einfach nur schauen… denn von der Plattform oben gibt es den besten Ausblick ueber die ganze Bucht, direkt auf die Wellen, die Pelikane und die Delfine…
Wir haben es perfektioniert bis hin zum Synchron-Schwingen – und wir haben gelernt: steig niemals ueber eine Haengematte!
Danke, liebe Haengematten, liebe Dalila, lieber Tim und Sebastian – das waren fantastische 2,5 Wochen!

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ENGLISH VERSION

Four of them right in front of our palapa, six of them on the platform one level higher…
Different colors, different styles, different materials…
All of them in a perfect angle, put in perfect distance from each other, suitable for perfect swinging…
In the mornings with the coffee, after the 1st, the 2nd or sometimes even 3rd surf session, in the evenings – and of course also in between…
Normal position, on the side, in or completely stretched…
Reading, sleeping, chatting or just watching… because from the 1st level you have the most amazing view of the bay, the waves, the pelicans and the dolphins…
We got perfect hammock-swingers, even synchron swinging – and we learned: never step over a hammock!
Thanks, dear hammocks, dear Dalila, dear Tim and Sebastian – these were fantastic 2.5 weeks!

3 in a row [Nicaragua – Honduras – El Salvador]

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Roadtrippin’ … 6 Nächte Nicaragua, 1 Nacht Honduras, 11 Nächte El Salvador!

Nicaragua hat uns durch seine Ursprünglichkeit (v.a. im Vergleich zu Costa Rica), durch seine guten Wellen und den außerordentlich guten Rum Flor de Cana überrascht und erfreut. Aufgrund seiner Geschichte (Revolution Ende der 70er/ 80er) ist die Amerikanisierung hier noch nicht ganz so weit fortgeschritten und das gefällt: Deutlich weniger Fastfood-Ketten, weniger riesen SUVs (dafür noch mehr Pferde) und beschwerlichere Anfahrten zu den Surfspots, aber schließlich jede Anstrengung wert. Hier kann man sehr gut ein weiteres Mal vorbeischauen…

Honduras war für uns reine Transit-Strecke. Da wir aber nicht 2 Grenzübergänge an einem Tag machen wollten, haben wir eine Nacht Zwischenstopp eingelegt – in der südlichen Ecke des Landes, die für Touristen eigentlich nichts zu bieten hat außer Trockenheit, Hitze und Armut. Hier haben wir es erneut von allen Richtungen eingeprügelt bekommen, wie extrem gut es uns geht (und damit sind nicht nur wir Langzeiturlauber gemeint).

Speziell waren dort außerdem die Polizeikontrollen, in denen wir uns alle 10 bis 20km wiedergefunden haben. Ausgestattet mit 2 Warndreiecken, 2 Ersatzreifen und einem Feuerlöscher (vielen, vielen Dank an dieser Stelle an die Frida-Vorbesitzer Nic und Kathrin) und dank des guten Smalltalk-Themas Fußball-WM (ja, Honduras hat sich qualifiziert) haben wir fast alle problemlos hinter uns gebracht… Die letzte Kontrolle hat uns aber dann doch ein paar Dollar gekostet – wegen fehlender Seitenreflektoren!

“We fly to El Salvador, we don’t know why and we don’t know what for…” – der Song von Athlete hat es uns lange vorgesungen und die Vorfreude auf dieses Land, von dem wir vorher kaum was wussten, war groß – die Überraschung umso größer…

Das Land ist viel moderner, viel reicher und viel fortschrittlicher als wir uns das vorgestellt haben. Gleich nach dem Grenzübergang ein riesen Burger King, perfekt ausgebaute Straßen die komplette Küste entlang, sehr viele super hippe Resorts und Restaurants und ein entsprechendes Preisniveau… Nach kurzer Eingewöhnungsphase bzw. Anpassung der Erwartungen haben wir uns aber extrem wohl gefühlt, nette Menschen kennengelernt und die Nähe zum Meer an der Costa de Balsamo in El Zonte sehr genossen (noch näher nämlich:  Zimmer-Meer ca. 40m). Neben den Philippinen war das einer der wenigen Orte, wo sich Einheimische und Touristen richtig gut vermischt haben. Auch definitiv ein Platzerl zum Wiederkommen…

Jetzt kommt noch Guatemala und Mexico und dann ist nach einem letzten Stopp in New York Ende April das Jahr auch schon wieder rum… 8 Wochen Countdown!!! Uns geht der Arsch auf Grundeis…

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ENGLISH VERSION

Roadtrippin’… 6 nights in Nicaragua, 1 night in Honduras, 11 nights in El Salvador!

Nicaragua is a very nice and original country with awesome waves and a terrific rum “Flor de Cana”. Because of its history with the revolution in the 70ies and 80ies it was not supported by the USA during this time – what you can see now and what is actually pretty nice: less fast food chaines, less SUVs on the road (but more horses), worse conditions of the roads and longer drives to the surfspots. Yes, would be nice to come back here one day…

Honduras was just transit for us. As we didn’t want to do 2 border crossings in one day, we stopped for a night in a small town in the south of the country which has more or less nothing for tourists but heat, dryness and poverty. Here we got hit again how f… lucky we are (and not only us, the longterm holiday makers).

Also worth mentioning in Honduras are the police control points which you find every 10 to 20km. Equipped with everything imaginable the policemen could ask for (thx again to Nic and Kathrin) and some small talk about the upcoming football worldchampionship (yes, Honduras is qualified) we almost managed all of them without bigger problems… just at the last one before getting to El Salvador we had to pay… because of missing reflectors on Frida’s side doors!

“We fly to El Salvador, we don’t know why and we don’t know what for…” this song by Athlete stuck in our ears for ages and made us pretty curious about this country we didn’t know much about before – and it was a big surprise!!! This country is much more developped, much more modern and progressive than we thought. A huge Burger King in the small village right after the border, perfect new roads along the coast, hip and expensive hotels and restaurants and a adjusted price level… after a day of re-adjusting our expections we started liking it there… a lot! We had a nice place to stay, got to know very good people and enjoyed the fact of being so close to the ocean in El Zonte/ Costa Balsamo (yes, even closer, about 40m from our room).

Besides the Philippines, El Salvador was one of the rare places where western tourists and locals/ El Salvadorians mixed in a perfect way… Also a spot where we definitely would like to come back.

Next country (more for the transit) is Guatemala and then Mexico before we come back home after a last stop in New York (end of April). 8 weeks countdown… and we are getting a bit nervous…

Home away from home

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Da hatten wir dann also die Frida, unseren Van, und wussten anfangs nicht genau, wohin mit ihr fahren: Panama? Gleich in den Norden nach Nicaragua? Oder doch nochmal nach Matapalo im Süden Costa Ricas, wo es uns vor 1,5 Jahren so gut gefallen hat?

Nach kurzem Wellen-Check haben wir uns für Matapalo entschieden, obwohl wir wussten, dass es auch ein Reinfall werden kann… Da war’s im Oktober 2008 einfach so genial, da kann man auch wirklich enttäuscht werden beim zweiten Mal… Aber das Gegenteil ist passiert: Wir haben uns noch ein bisschen mehr verliebt in dieses unglaubliche Platzerl im Dschungel. Irgendwie war es fast ein kleines Heimkommen: Das Casa Colorado stand noch und hatte Platz für uns (diesmal sogar die größere Version an Haus, nicht nur Cabina), der nette Vermieter Chris hat uns wiedererkannt (und nette Vermieter haben wir schon in Innsbruck sehr zu schätzen gelernt) und sogar Hund Buddy hat aufgeregt mit dem Schwanz gewedelt.

“Alles prima, hier bleiben wir mal für eine Woche… 2 Wochen… 3 Wochen… 4 Wochen…!”
Es war einfach unser kleines Paradies. Trotz der “kleinen” Narbe an Holger’s Stirn hatten wir einfach eine 100% gute Zeit mit Surfen, Fischen, Hund Gassi führen, Kochen, Lesen, Yoga, Schlafen, Shoppen, Blumen gießen, Wäsche waschen, Gitarre spielen, Tanzen (echt wahr) und nette Leute um uns haben. Vor allem die letzte Woche war ein Highlight mit Kirby & Steve aus Colorado und Anna & Eisi aus Innsbruck (ja, mei, war des schee…).

Doch irgendwie müssen wir jetzt mal weiter, haben ja noch ein Stück Weg vor uns bis Mexiko und soviel Zeit ist gar nicht mehr (wie wir auch von allen Seiten regelmäßig zu hören bekommen). Wir wissen zwar nicht, was das jetzt toppen soll, aber die Vorfreude auf neue Länder, unbekannte Orte und den eigentlichen Start des Roadtrips ist ungebrochen.

Matapalo – be sure, we’ll be back!!!
Special thanks to Chris and Buddy – we love you!!!

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ENGLISH VERSION

Finally we had Frida, our van, but in the beginning we didn’t really know where to go: Panama? North to Nicaragua? Or back to Matapalo (South of Costa Rica), the place we liked so much 1.5 years ago?

After checking waves we decided to head down to Matapalo although we knew that it also can turn out disappointing… It was so awesome in October 2008 that expectations could be too high… but the opposite was the case: we fell in love with this place even a bit more. Somehow it felt like “home coming”: Casa Colorado was still there and had room for us (this time even the large version of the house not just the smaller cabina), our host Chris recognized and welcomed us warmly and dog Buddy was also excited.

“Yeah, perfect, we gonna stay for 1 week… 2 weeks… 3 weeks… 4 weeks…!” It was just our little paradise. Besides Holger’s “small” scar on the forehaed we had a 100% good time with surfing, fishing, walking the dog, cooking, reading, yoga, sleeping, shopping, watering plants, doing laundry, playing guitar, dancing (no joke) and hanging out with nice people. Above all the last week was a special one with Kirby & Steve from Colorado and Anna & Eisi from Innsbruck (yeah, yeah, yeah).

But somehow we have to move on now. There is still some way to go until Mexico and the time is running short (as everybody from home tells us already). We don’t know what could top this place, but we are really looking forward to new countries, unknown locations and the “real” start of our roadtrip.

Matapalo – be sure, we’ll be back!!!
Special thanks to Chris and Buddy – we love you!!!