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30 April 2009 bis 30. April 2010…
Wo es am schönsten war… der tollste Moment… wie es sich anfühlt, wieder zuhause zu sein… und was wir jetzt machen
30 April 2009 bis 30. April 2010…
Socken, Pullis, Regenschirm… ungewohntes Wetter – nicht nur in New York, nein sogar in Los Angeles war’s kalt und windig…
Nach den Osterfeiertagen in den Cities schnell wieder an den Strand… Das war perfektes Timing, da die mexikanischen Urlaubsmassen sich dann schon wieder zurückgezogen haben, und wir den Strand fast für uns ganz allein hatten – abgesehen von den Amerikanern, die sich aber meistens in den dicken Luxushotels versteckt haben.
Wir haben überlebt… den Lärm, den Dreck, den Verkehr, die vielen Leute, den Smog, die blutigen Straßenschlachten, die gefährlichen Mexikaner… Ja, wir haben überlebt und genossen – denn wir können keines der obenen Klischees bestätigen, außer vielleicht, dass das Essen super ist und es viel Corona gibt.
Vier direkt vor der Huette, sechs auf der Plattform eine Ebene hoeher…
Verschiedene Farb-Kombis, verschiedene Macharten, unterschiedliche Materialen…
Alle im perfekten Winkel, angeordnet in perfekter Entfernung voneinander, geeignet fuer perfektes Schwingen…
Vee: “Nach meiner siebenmonatigen Reise durch Südostasien komme ich zurück in eine Welt, wo jeder von Entschleunigung redet, aber keiner von der Überholspur runterkommen möchte…”
Tja, es hat ein wenig gedauert und auch einige technische Schwierigkeiten gegeben … aber jetzt ist es fertig – unser kleines Asien-Resümee. Sollte eigentlich nur ein Teil sein, aber unser Rechner ist halt auch nicht mehr der jüngste. Also sind’s zwei geworden.
Der November, ein Monat nicht allzu beliebt, doch in diesem Jahr ist die Freude ungetrübt.
Was soll es denn dann dieses Jahr so Besonderes geben? Das ist einfach der Wahnsinn… es gibt einen wahren Kinderregen.